Lena
privat
 

 

 

Das Wichtigste zuerst: die Hündin darf nur in gute und sehr erfahrene Hände kommen. Sie sollte ein Familienhund sein, hat aber vor kurzem das Kind (11 Jahre alt) der Familie gebissen. Sie haben wohl mit einem Ball gespielt und das Kind wollte dem Hund den Ball wegnehmen. Daraufhin hat die Hündin das Mädchen in den Arm gebissen und auch erst mal nicht wieder losgelassen.

Die Besitzer wissen auch, dass sie wohl zu spät gemerkt haben, dass der Hund eine "starke Hand" braucht und Fehler in der Erziehung gemacht wurden. Die Hündin ist stark auf den Vater der Familie fixiert.
Daher sollte sie nicht in eine Familie mit Kindern kommen, sondern am besten zu einer einzelnen Bezugsperson.

Das ist kein Fall von einfach weggeben (es ist sehr schwierig für die Besitzer, da ihnen der Hund doch sehr ans Herz gewachsen ist), sondern die Tochter hat jetzt verständlicherweise fürchterliche Angst vor dem Tier und will nicht mit ihm alleine sein. Deswegen wäre es auch gut, wenn sich schnellstmöglich ein Platz fände.

Denn auch der Hund leidet offensichtlich unter dem Vorfall.

 

Laut der E-mail, die mir der Besitzer geschickt hat, hat sich der Hund seitdem sehr zurückgezogen. Der Hundekorb wurde in ein anderes Zimmer gestellt und der Hund zieht sich ständig dahin zurück, obwohl er vorher immer mittendrin sein wollte.

Da der Vorfall meines Wissens bisher der einzige dieser Art war, denke ich, dass Lena kein "hoffnungsloser Fall" ist, sondern in hundeerfahrenen Händen auf jeden Fall noch eine Chance bekommen sollte.

Lena lebt in der Nähe von Würzburg.

 
   
Aber jetzt mehr zu dem Hund selbst:

Geschlecht: weiblich

Alter: 1,5 Jahre

kastriert: nein

Rasse: altdeutscher Hütehund

Herkunft: aus einer Schäferei

Schulterhöhe: 60 cm

Erziehung: kann man ohne Leine laufen lassen, kommt auf Zuruf zurück, macht Sitz und Platz

Charakter: ängstlich, großer Bewegungsdrang, fixiert auf "Rudelchef"

 

 
     

Kontakt:

email: panya84@googlemail.com

 
     
 
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