letzte Aktualisierung: 05.04.2010
 
zu Brennpunkt
 
Mißhandlungen und Quälereien an Tieren verschiedener Art. Wir können nur was dagegen unternehmen, wenn wir nicht die Augen verschließen, sondern handeln.
 
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- Katzenmord bei Burg Hilgartsberg
- Mimas Schicksal - und Bulgarien steht am Pranger!
- Horror-Einsatz in Messi-Wohnung: Katzen in Kleintierkäfig gehalten
- Hund lebendig Beine abgehackt
- PODENCA BEI MADRID LEBENDIG GEHÄUTET!!!
- Misshandelt: Katze angezündet (Windorf/Vilshofen)
- Grausame Tierversuche an Pferden
Katzenmord bei Burg Hilgartsberg
 

Am Samstag Nachmittag wurden wir von Spaziergängern zur Burg Hilgartsberg gebeten.

Eine junge Frau hatte eine grausige Entdeckung gemacht. Sie hatte neben dem Parkplatz in angrenzenden Laub zwischen den Bäumen 3 tote grausam mißhandelte und getötete Katzen gefunden.

Die Katzen waren zwischen 3 und 6 Jahren alt und gut genährt.

Wir haben Anzeige gegen Unbekannt erstattet und hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Sollte jemand seine Katzen wieder erkennen bitten wir um Nachricht.
Tel. 0851 9862054

 
 
Mimas Schicksal - und Bulgarien steht am Pranger!
 
Einer fünfjährigen Straßenhündin wurden in  DRYANOVO, Bulgarien alle vier Läufe abgehackt. Ihr Schicksal geht seit Tagen durch die Verteiler, kocht die Emotionen hoch und bewirkt, dass sich Tierschützer wieder einmal an den Kragen gehen. Mima hilft das nicht. Die Botschaft, die gestern Abend kam und wohl als gesichert gelten muss, ist haarsträubend. Ein Herr Pencho Rashkov - Vertreter des sogenannten Nationalen Koordinationsnetzes - "Gerechtigkeit für Tiere" "koordiniert" - in Kooperation mit "Vier Pfoten" (Ansprechpartner Herr Javor Gechev) - nun offensichtlich die public relations, die Sehenswürdigkeit eines verstümmelten Geschöpfes, das seit dem 26.März  in einem Verschlag in seinem eigenen Kot liegt, unfähig sich aus eigener Kraft zu bewegen - jetzt nicht und nie mehr. Ihr fehlen nicht die "Füßchen" - wie in einem Forum zu lesen war - ihr fehlen alle vier Beine. Vollständig. Annehmen dass sie Schmerzmittel bekommt darf jeder, der naiv genug ist - und niemals den Fuß nach Bulgarien hineingesetzt hat.

Die Deutsch-Bulgarische Straßentier-Nothilfe e.V. wollte gestern eine Veterinärin nach DRYANOVO schicken, um eine Entscheidung zu fällen, bzw. die Hündin in Obhut zu nehmen. Dies wurde von Herrn Pencho Rashkov - wie gesagt Vertreter des so genannten Nationalen Koordinationsnetzes - "Gerechtigkeit für Tiere" - verhindert. Er wünscht sich angemessene Medienpräsenz für eine Übergabe; er stellt Forderungen - mit keinem anderen Recht als dem der Unverfrorenheit - die besagen:

1. ihm muss garantiert werden, dass Mima nicht eingeschläfert wird
2. die Übergabe muss von ihm persönlich erfolgen
3. die Übergabe muss in Anwesenheit von Medien erfolgen. (Um das zu organisieren brauche er Zeit bis Mittwoch den 31.03.)
4. es muss schriftlich bekundet werden, dass Medien zu jeder Zeit Zutritt zu Mima haben, um feststellen zu können, ob Mima tatsächlich artgerecht gehalten wird.
5. Mima soll einer Organisation seiner Wahl übergeben werden, oder aber der ersten die sich gemeldet hat"

Welche "artgerechte Haltung" er sich für einen Hund vorstellt der nur noch einen Torso hat bleibt unerschließbar. Es muss bezweifelt werden dass es diesem Mann um das Wohl dieses geschundenen Geschöpfes geht, dem man jede Würde und auch jede Gnade vorenthält. Mima soll offenbar existieren um durchaus eigennützigen Zielen zu dienen, gleichgültig unter welchen Qualen. Kein Erbarmen für Mima. Sie wurde das unschuldige Opfer eines Nachbarschaftsstreites - so ist zu lesen. Der Täter ist demnach bekannt, zumal diese Attacke nicht die erste auf die Hündin war. Er wird nicht bestraft werden, denn in Bulgariens fortschrittlichem Tierschutzgesetz, das vor zwei Jahren verabschiedet wurde, ist die Strafwürdigkeit von Tierquälerei nicht vorgesehen.

Kein Erbarmen für Mima. Auch keine Gerechtigkeit. Schon gar nicht von Herrn Rashkov. Er wünscht sich Medienpräsenz? Er sollte sie bekommen. Er sollte sehen, dass Bulgarien nicht nur durch geistesgestörte Tierquäler, die straflos ihr Unwesen treiben können, am Pranger steht sondern dass er diese Totenkopfflagge mitten ins Herz dieses Landes gepflanzt hat - und es nur noch weiter in Verruf bringt!

Verteilt diese Mail bis in die allerletzte Ecke - und schreibt an den Agrarminister - der einmal ein aufrechter Veterinärmediziner war, der sich gegen die barbarischen Isolatoren in seinem Land ausgesprochen hat. Er heißt Dr. Miroslav Naydenov: minister@mzh.government.bg


Nachtrag: Mima wurde am 30.03. gegen Abend von der Tierärztin der Deutsch-Bulgarischen Straßentier-Nothilfe e.V aus ihrem Verschlag herausgeholt und nach Rousse gebracht.
 

Messi-Wohnung: Katzen in Kleintierkäfig gehalten

Horror-Einsatz in Pocking

Gestern, 8. März 2008 nachmittags wurden wir wegen schlechter Katzenhaltung zu einem Haus in Pocking gerufen. Was uns dort erwartete übertraf alle unsere Vorstellungen.

Nachdem die Haustüre mit polizeilichem Einsatz geöffnet wurde fanden wir eine bis auf den letzten Platz vermüllte Wohnung vor.
Aus all diesem Müll schauten uns 9 verwarloste Katzen entgegen.

6 davon wurden in einem Kleintierkäfig gehalten, dessen Deckel mit grossen Steinen beschwert war, damit die Tiere nicht heraus konnten. Kein Futter, kein Wasser, dafür alles voller Kot.

8 der Tiere konnten befreit werden, die Neunte zu finden war leider in dem ganzen Müll nicht möglich, aber wir bleiben dran und hoffen, dass wir auch diesem Kätzchen noch helfen können.

Die armen Fellnasen aus dem Käfig können nicht laufen, sie robben auf dem Boden dahin, weil ihre Beinchen sie nicht tragen können.

Anzeige gegen die Besitzer (ein älteres Ehepaar) wegen Tierquälerei wurde erstattet.

Vielen lieben Dank an die Personen, ohne die die Rettung nicht möglich gewesen wäre: Harry Rößner und Birgit Fischer aus Nürnberg

Unser großer Dank geht auch an die Polizei Pocking für ihren schnellen und unkomplizierten Einsatz.

Weitere Bilder -klick-

Hund verstümmelt

Spanien: Hund gestohlen und Beine abgehackt...

 

Wir haben soeben eine e-mail mit Bildern aus einem Dorf unweit von
Toledo bekommen. Man hat diesen kleinen Hund einer Familie geraubt und ihm dann mit einer
Axt drei Beine abgeschlagen, ihn in einen Sack gesteckt und in der
nächstliegenden Mülltonne des Hauses der Besitzer deponiert...

 

Er hat dort die ganze Nacht gelitten, bis die Besitzer dann am Morgen (23.05.07), den Sack mit ihrem kleinen Hund entdeckt haben, er lebte noch.
Sie sind darauf hin, mit ihren ganzen Schmerz zum TA gegangen, dieser konnte aber leider auch nichts mehr machen, er hat ihn dann einschläfern müssen.
Ist dies nicht schrecklich ?
Dies sind nur einige Bilder, von dem, was man hier in Spanien fast jeden Tag erleben muß, man muss schon sehr hart sein um das Handtuch nicht zu werfen.
Ich werde diese Fotos jetzt ausdrucken, und da am 27.05 hier große Wahlen sind , werde ich es überall aufhängen, mit dem Text darunter, welche Partei ist in der Lage diese Mißstände und die Tierquälerei und auch den Stierkampf in diesen Land zu verbieten, dies wäre dann die Partei, die ich wählen würde.
Warten wir mal ab, was passiert.

Liebe Grüße    Marisol und Michael.

Auf Warnung klicken, um Bilder zu sehen. Achtung: Grausame Bilder!

PODENCA BEI MADRID LEBENDIG GEHÄUTET!!!

Überall veröffentlichen und weiterleiten!

 

EIN PSYCHOPATH HAT VERSUCHT DIESER PODENCA LEBENDIG DAS FELL ABZUZIEHEN, AN BRUST UND BEINEN SIND EINDEUTIGE SCHNITTE VON EINEM MESSER ZU SEHEN...!!!
WIE WEIT GEHT ES HIER IN SPANIEN NOCH????

 

AUF DIESEN LINK CLICKEN UND DIREKT AN DEN SPANISCHEN PRÄSIDENTEN SCHREIBEN

http://www.la-moncloa.es/FormularioContacto.htm

BITTE SCHICKEN SIE EINE EMAIL AN

PRO-GALGO@TELEFONICA.NET

FALLS SIE ANTWORT AUS SPANIEN ERHALTEN .
DANKE!

Auf Warnung klicken, um Bilder zu sehen. Achtung: Grausame Bilder!

 

VORGABE TEXT:
ESTIMADO SR, PRESIDENTE,
EN VARIAS OCACIONES HEMOS TENIDO QUE VER COMO EL MALTRATO ANIMAL EN ESPAÑA LLEGA A LA MAXIMA CRUELDAD Y ROGAMOS QUE FINALMENTE SE APLIQUEN LAS LEYES Y QUE HAYA CONTROL EN LA POPULACION CANINA DE CAZA. INSISTIMOS EN EN CENSO DE TODOS LOS PERROS, INCL, LOS DE LA CAZA Y EN UN CONTROL RIGIDO CON LA APLICACION DEL NUCLEO ZOOLOGICO TAMBIEN A LOS CAZADORES. ENTENDEMOS QUE UN 60% DE LOS PERROS ABANDONADOS Y/O MALTRATADOS EN SU PAIS SON DE RAZAS DE CAZA O SUS MESTIZOS.

ROGAMOS ERADICAR ESTE PROBLEMA FINALMENTE PARA SIEMPRE PARA QUE LOS ANIMALES PUEDEN VIVIVIR EN ESPAÑA CON RESPETO Y CARIÑO COMO EN OTROS PAISES DE LA COMUNIDAD EUROPEA


WWW.PRO-GALGO.COM

IHR NAME ETC

ÜBERSETZUNG DES TEXTES:
SEHR GEEHRTER HERR PRESIDENT
BEREITS MEHRMALS MUSSTEN WIR MITANSEHEN WIE DIE MISSHANDLUNG VON TIEREN IN SPANIEN DIE MAXIMALE GAUSAMKEIT ERREICHTE UND DARUM BESTEHEN WIR DARAUF, DASS ENDLICH DIE GESETZE ANGEWENDET WERDEN UND EINE RIGOROSE KONTROLLE UNTER DEN JAGDHUNDEN DURCHGEFÜHRT WIRD. DIE OBLIGATOISCHEN MICROCHIPS FÜR ALLE HUNDE, VOR ALLEM DIE JAGDHUNDE, DIE KONTROLLE DER GEGEBENHEITEN WO JAGDHUNDE GAHALTEN UND/ODER GEZÜCHTET WERDEN (NUCLEO ZOOLOGICO). WIR WISSEN, DASS ÜBER 60% DER AUSGESETZTEN UND/ODER MISSHANDELTEN  HUNDE IN SPANIEN ENTWEDER JAGDHUNDE ODER DEREN MISCHLINGE SIND!

WIR BESTEHEN AUF EINER DEFINITIVEN LÖSUNG DIESES POBLEMES, DAMIT DIE TIERE IN SPANIEN AUCH MIT  RESPEKT UND LIEBE LEBEN KÖNNEN WIE IN ANDEREN LANDERN DER EU!

WWW.PRO-GALGO.COM

UND IHR NAME ETC

Grausame Tierversuche an Pferden

Jeder Protest zählt !

TAUSENDFACH MÜßTEN WIR UNS JEDE MINUTE BEI DEN TIEREN
ENTSCHULDIGEN, FÜR ALL DAS WAS UNSERE RASSE IHNEN ANTUT !

ES TUT MIR SO LEID .....

 
So lange so viele Kreaturen jeden Tag der Woche Greueltaten wie diese an sensiblen unschuldigen Tieren ausüben, so lange müßen wir dagegen ankämpfen - jeden Tag.

In der Türkei werden die Tiere getreten, gedemütigt, ihr Wille wird gebrochen, sie werden vergewaltigt, verstümmelt und pervers getötet.

Seht dem Schimmel auf dem Tisch in die Augen - zu glauben dazu hat man Recht ist nicht nur höchst arrogant sondern Denken primitivster Art.

Bitte das Mail NICHT SCHLIEßEN ohne zu protestieren, eine Flut von E-mails muß dort täglich eingehen, damit diese unvorstellbar grausamen Versuche an höchst sensiblen Pferden gestoppt werden.
Dieses Bild ist eines der harmloseren Bilder...
Weitere Bilder - Achtung, grausam!
http://www.tierschutzaktiv.de/pferdturkei.htm
 

Unbedingt protestieren - das ist die einzige Chance die diese armen Pferde haben !!!


Danke
Sandra O`Neil

Liebe Freunde

Am 14 Maerz wurde per TV-Kanal Star bei dem Progamm "Desifre" die Nachricht uebertragen, wie man an der Refik Saydam Schule, die Pferde, wie in der Steinzeit, als Versuchstiere verwendet. Auf die grausamste Art und Weise wurde/wird von den Pferden Blut abgenommen, um Blutserum herzustellen.

Kompletter Name dieser Schule ist wie folgt;

T.C. Saglik Bakanligi
Refik Saydam Hifzisihha Merkezi Baskanligi
Mektebi Mudurlugu
ANKARA

Türkisches Republik
Gesundheitsministerium
Zentralleitung der Refik Saydam Schule für
Gesundheitslehre
Ankara


Bitte an den folgenden e-Mail Anschriften protestieren.

resak@saglik.gov.tr
bilgiedinme@basbakanlik.gov.tr
info@saglik.gov.tr
agul@abdullahgul.gent.r


Vielen herzlichen Dank fuer Eure Hilfe
Mit freundlichen Gruessen

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Misshandelt!

Diese kleine Katze hat Schreckliches erleben müssen. Ein offenbar psychisch Kranker band sie fest, übergoss sie mit Benzin und zündete sie an... ein beherzter Passant kam gerade rechtzeitig und konnte so das Tier retten...

 

 

 

 

     
Bericht der PNP vom 13. Dezember 2005:
 
Zehn Katzen erschlagen: Mann sitzt in der Psychiatrie
 
Tierquäler gibt Taten zu - In Windorf Katze angebunden und angezündet: Sie überlebte - 28-Jähriger empfindet dabei angeblich Macht und Lust
   
von Christine Pierach
Windorf/Dingolfing. Eine geschundene Katze verdankt einem Passanten (31) ihr Leben: Ein vermutlich psychisch Gestörter hatte sie angezündet - der Zeuge rettete das Tier. Doch das war kein Einzelfall: Inzwischen hat die Polizei den offenbar mehrfachen Tierquäler (28) im Bezirksklinikum Mainkofen untergebracht.
Abgründe taten sich auf, als die Polizei dem Windorfer Tierquäler auf die Spur kam. Ausgangspunkt: die Straße zwischen Silling und Haitzing in der Gemeinde Windorf (Kreis Passau) am Donnerstag gegen 16:45 Uhr. Dort bemerkte ein Autofahrer (31) eine brennende Katze, mit einem Kabel an einem Pfosten angebunden. Ein Mercedes Sprinter raste davon. Beherzt löschte der Passant das mit Benzin übergossene Kätzchen, brachte es sofort zum Tierarzt. Der konnte die Katze retten, stellte aber auch fest, daß beide Vorderläufe gebrochen waren.
Der Tierretter wurde zum ausschlaggebenden Zeugen: Er hatte sich das Kennzeichen des Sprinters gemerkt - die Polizei ermittelte als Halter einen Windorfer Kurierfahrer (28), der auch im Landkreis Landshut Pakete ausliefert.
Freitag Früh, der Verdächtige war mit seinem Sprinter unterwegs, durchsuchte die Polizei sein Haus. Dort kamen nicht nur etliche nicht zugestellte Pakete für den Raum Dingolfing zu Tage. Sondern auch exakt solche Kabelreste wie die, mit denen die brennende Katze festgebunden war. Weitere Recherchen ergaben jedoch keine Hinweise auf Gewaltneigungen des Verdächtigen. Laut Polizeisprecher Fritz Grindinger ist er bislang wegen Einbruchs, Drogen und eines Waffendelikts aufgefallen. Per Handy bestellte die Polizei den Kurierfahrer Freitagabend zur Vernehmung. Er kam freiwillig.
Der Windorfer hat nach PNP-Informationen zugegeben, Macht und Lust zu empfinden, wenn er Katzen quält. Die Polizei spricht bedeckter von einem "Motiv im psychischen Bereich". Offenbar hat der Mann gestanden, in letzter Zeit zehn Katzen im Raum Landshut und Vilshofen erschlagen zu haben.
Das nun gerettete Jungtier sei ihm geschenkt worden. Als es ihn aber kratzte und biss, habe er es umbringen wollen.
Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Tierquälerei und Unterschlagung der nicht ausgelieferten Pakete. Der Tierquäler bleibt vorläufig in der Psychatrie. Falls er nicht zurechnungsfähig ist, wird das Landgericht Passau über seine dauerhafte Unterbringung in einer Nervenklinik entscheiden müssen.
 
 

Grafix `n Pics © by N.Roling

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